Crocs: der beliebte Schuhtrend aus Amerika

Der weiche und leichte Kunststoff verspricht hohen Tragekomfort

Von Crocs redet man erst seit dem Jahr 2002, als die Idee während einer Segeltörn in der Karibik von drei Amerikanern geboren wurde, einen Schuh zu entwickeln, der bequem ist, nicht rutscht und auf dem Boot keine Streifen oder Spuren hinterlässt. Sehr bald danach wurde diese Idee in den USA in die Tat umgesetzt und heraus kamen die Crocs, die aber schon bei der Präsentation für soviel Aufsehen sorgten, dass sie weder im Bootssport noch im Land zu halten waren und binnen kurzer Zeit weltweit einen neuen Schuhtrend kreierten.

Die Popularität, die ungetrübt bis in die heutige Zeit anhält, liegt vor allem an den hervorragenden Trageeigenschaften der Crocs, ihren bunten Dessins und in ihrer praktischen und variablen Einsatzfähigkeit. Natürlich war man überrascht, dass so ein simpler Gummischuh mit seinen typischen Löchern an der Seite sich so in den Vordergrund gespielt hat. Aber wer ihn einmal getragen hat, wird von einem äußerst bequemen Schuh sprechen, der vor allem mit seiner Rutschfestigkeit und Pflegeleichtigkeit überzeugt.

Crocs sind als Sandalen konzipiert worden, die im Freizeitbereich vielseitig eingesetzt werden können. Inzwischen sind auch Halbschuhe und Stiefel als Crocs auf dem Markt. Für Kinder sind sie besonders interessant, weil die vielen Löcher an der Seite inzwischen hervorragend genutzt werden, um sie mit den unterschiedlichsten Ansteckern individuell zu gestalten. Die sogenannten Jibbitz haben an der Unterseite einen schwarzen Knopf, der einfach in ein Crocs-Loch gedrückt wird.



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